Náttúrufegurd : Ruth Niehoff
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Inmitten der überwältigenden Landschaft Islands erscheint der Mensch auf den ersten Blick winzig und unbedeutend. Der Betrachter ist erfüllt von Ehrfurcht vor der Größe und Schönheit der Natur, verliert sich in ihr und fühlt sich verloren.
Und doch ist es der Mensch, der diesem Augenblick erst seine wahre Bedeutung verleiht: Er allein, trotz oder gerade wegen seiner Winzigkeit, bietet dem Beobachter einen ihm vertrauten Bezugspunkt in der fremd wirkenden Wildnis - und gibt ihm so die Möglichkeit, die Gewaltigkeit der Natur zu begreifen.

Diese Arbeit entstand zu dem Thema „Anonyme Portraits“, das von der Künstlergruppe AdHoc bearbeitet wurde.